368 Seiten
Elternführerschein KI
Vom Manuskript druckfertig in die Druckerei — in einer Woche.
Zur Buch-Seite ↗Vinci AI Lab
Sehen · Erschaffen · Vollenden
Im Lab lernst du in einer Community, die vollendet: eine KI-Einheit führen, die deine Projekte wirklich fertig macht — Bücher, Apps, Videos, Websites. Nicht Prompts sammeln. Abschließen.
39 € im Monat · monatlich kündbar · dazu dein eigenes Claude-Abo direkt bei Anthropic
Was du bekommst
Konkret statt abstrakt — das steht am Ende der Einrichtung auf deinem Schreibtisch:
Fertig eingerichtet auf deinem Rechner — dein Eigentum, deine Verträge, deine Daten. Es gibt kein Dazwischen: kein Portal, keine Plattform, kein Mittelsmann. Die Souveränität lokaler KI, nur mit Frontier-Qualität.
Dein Vinci organisiert sich selbst: legt sein Aufgaben-System an, pflegt Status, meldet sich morgens und abends mit Briefings — und schlägt dir diese Mandate von sich aus vor. Du genehmigst, statt zu formulieren.
Vom ersten Auftrag zur eigenen Arbeitsweise: erprobte Rezepte statt Herumprobieren, wöchentliche Build-Sessions, Menschen auf demselben Weg. Das System steht an Tag 1 — der Operator in dir wächst mit jeder Woche.
Und was liefert so eine Einheit? Keine Feature-Liste — dokumentierte Ergebnisse:
368 Seiten lektoriert, gesetzt, druckfertig in die Druckerei — in einer Woche.
Zur Fallstudie →Konzipiert, gebaut, live geschaltet — an einem Vormittag.
Zur Fallstudie →Launch-Reels geschnitten, vertont und veröffentlicht.
Zur Fallstudie →Strategie entwickelt und umgesetzt — Analyse, Plan, veröffentlichte Artikel.
Zur Fallstudie →iOS-App mit eigener Audio-Engine, sechs Sprachen — im App Store.
Zur Fallstudie →Alles belegt — in den Fallstudien und der Wochenstudie.
Den Motor mietest du. Das Fahrzeug montieren wir. Fahren lernst du bei uns.
Beweis statt Pitch
368 Seiten
Vom Manuskript druckfertig in die Druckerei — in einer Woche.
Zur Buch-Seite ↗
Von der Idee in den App Store — in unter 3 Monaten.
Im App Store ansehen ↗8 Videos
Über Nacht produziert, vertont und live.
Ein Video ansehen ↗In einer Nacht gebaut, signiert, auf TestFlight.
Landingpages & Websites — konzipiert, gebaut, live. 4vida.eu, elternfuehrerschein-ki.de … und die Seite, die du gerade liest.
Entstanden wie alles hier: Fabian gab Feedback, Vinci baute um — fünf Runden an einem Vormittag.
Alles hier wurde von genau der Arbeitsweise gebaut, die du im Lab lernst.
Eine ganze Woche dieser Arbeitsweise, dokumentiert und durchgerechnet — 282 Fachkraft-Stunden, 7 Berufsbilder, rund 125 € Betriebskosten: Zur Wochenstudie →
DIE KOSTENLOSE COMMUNITY
AI richtig führen — im Agenten-Zeitalter und danach. Mit der Reifegrad-Landkarte als Kurs, echten Werkstatt-Fällen aus der täglichen Arbeit mit Vinci und einem Radar, das einordnet statt hypt. Kostenlos, ohne Haken.
Das ist nicht das Vinci AI Lab. Hier liest und lernst du mit; im Lab arbeitest du wöchentlich begleitet an deinem eigenen Projekt — das kostet 39 € im Monat.
DER ERSTE SCHRITT
Das Vinci Install-Paket: das komplette, installier-fertige Paket für deinen eigenen KI-Operator. Du richtest ihn einmal mit klarer Schritt-für-Schritt-Anleitung ein — danach führst du eine Einheit, die Projekte wirklich fertig macht.
279 €
einmalig · Einführungspreis zum Launch
Du brauchst: ein eigenes Claude-Abo (läuft direkt bei Anthropic, ab ca. 20 €/Monat) und einen Mac oder PC, der laufen darf. Den Rest übernimmt die Anleitung.
Install-Paket ansehen – 279 €Alle Details, Beispiele und die Läuft-Garantie auf der Paket-Seite.
„Erstelle ein Pixel-und-Nova-Video zum Thema: Meine Geheimnisse gehören mir."
Video ist bereit 🎬
So sieht dein Alltag mit deiner eigenen Vinci-Instanz aus. Der Auftrag ist nachgestellt — das Video ist echt: eine veröffentlichte Folge der Kinder-Serie „Pixel & Nova".
So arbeitest du
Sprich es aus.
Vinci arbeitet im Hintergrund.
Du prüfst das Ergebnis — und schickst es in die nächste Runde oder gibst es frei.
Gemeinsam statt allein
Im Lab bauen alle an echten Projekten. Du bekommst Anleitung Schritt für Schritt, Antworten auf deine Fragen — und jede Woche eine gemeinsame Build-Session. So wird dein Lab-Alltag aussehen:
Mitglied
Meine Instanz antwortet nicht mehr — wo schaue ich nach?
Fabian
Schau zuerst ins Log — zweiter Reiter. Steht da „Rate Limit", kurz warten. Sonst: der Neustart-Befehl aus Woche 1.
Weekly Build-Session
Die Community ist offen — dieses Fenster ist trotzdem eine Vorschau, kein Screenshot.
Vinci als Sparringspartner
Du rückst in die Kontroll-Instanz, nicht mehr in die Ausführung: Vinci liefert — du prüfst, gibst Feedback, Vinci verbessert. Und so weiter, bis es sitzt.
368 Seiten sind kein Zauberspruch — und genau das ist der Punkt. Beim Elternführerschein KI gab Fabian Richtung, Urteil und Korrekturen. Vinci setzte um: Kapitel-Überarbeitungen, Layout-Runden, Bild-Reparaturen, Druck-Spezifikationen. Runde um Runde, bis es seinen Ansprüchen genügte.
Eine Woche später lag das Buch druckfertig in der Druckerei.
Runde um Runde — bis es sitzt. Genau das ist Stufe 3: dirigieren, nicht wünschen.
Das Problem
Zehn Ideen, zwanzig Prototypen, hundert Chats — und nichts, das du in der Hand hältst. Kennst du das? Fast jeder kennt es. Fast niemand wird fertig.
Der Unterschied zwischen Spielen und Erschaffen ist die Vollendung: Das Ding ist fertig. Es ist draußen. Es wirkt.
„Wissen genügt nicht — wir müssen es tun."
Vom Assistenten zum Operator
Du fragst, die KI antwortet — und die Arbeit machst du.
Das Copy-Paste-Karussell. Du bist schneller geworden — aber du bist immer noch die Werkbank.
Du baust Agenten — und verbringst deine Zeit damit, sie zu verwalten.
Mehr Zeit fürs Verwalten als fürs Erschaffen? Eben. Das Werkzeug ist zur Arbeit geworden.
Du dirigierst eine Einheit, die end-to-end liefert.
Hier bringt dich das Lab hin: Du gibst Richtung und Urteil — die Einheit macht fertig.
Tippe die Stufe an, auf der du gerade stehst.
Das Lab bringt dich auf Stufe 3.
Das Lab
Das Vinci AI Lab ist die Community für Menschen, die mit KI nicht nur reden, sondern vollenden.
Am echten Projekt, nicht an Theorie-Folien. Jede Woche wird etwas fertig.
Schritt für Schritt — vom ersten Auftrag an deine KI-Einheit bis zum fertigen Deliverable.
Menschen mit echten Projekten statt anonymer Masse. Man kennt sich, man zeigt sich die Arbeit.
Wer dahinter steht
Baut seit 2016 digitale Produkte. Führt heute Buch, Apps und Video-Produktionen parallel — als Operator einer KI-Einheit, nicht als Ein-Mann-Werkbank. Im Lab zeigt er dir genau, wie das geht.
Leonardo da Vinci war der Mann, der beides konnte: sehen und vollenden. Saper vedere nannte er das eine, ostinato rigore — beharrliche Strenge — das andere. Diese Spannweite ist der Maßstab des Labs.
Fragen
Für Selbstständige, Gründer und Macher mit einem echten Projekt, die spüren, dass mit KI mehr geht als Chatten und Basteln. Nicht für dich, wenn du nach dem nächsten Tool-Hack oder passivem Einkommen suchst.
Nein. Du bekommst von uns keine App und kein Tool-Abo. Du baust deine eigene Vinci-Instanz auf — sie läuft auf deinem Rechner, mit deinem Zugang, und gehört dir. Das Lab zeigt dir, wie.
Nein. Das komplette Studio hinter dieser Seite läuft auf einem gebrauchten Mac mini für 400 € — derselbe Rechner hat in der dokumentierten Wochenstudie rund 282 Fachkraft-Stunden orchestriert. Der Rechner ist nur das Terminal: Die eigentliche Rechenleistung kommt aus deinem Claude-Abo und skaliert mit deiner Nutzung.
Nein. Du dirigierst, statt auszuführen: Du sagst, was du willst — dein Vinci schreibt, baut und repariert selbst. Was du wirklich lernst, ist Delegieren: Aufträge klar formulieren, Ergebnisse beurteilen, nachsteuern. Das ist Führungs-Handwerk, kein Informatik-Studium.
Beides. Die Technologie darunter läuft nativ auf Mac und Windows, die Arbeitsweise ist identisch. Ehrlich dazu: Unser Einrichtungs-Paket ist auf dem Mac am längsten im Einsatz — die Windows-Variante reift gerade. Wir sagen dir vor dem Start, wo sie steht.
Drei Ebenen, kurz: Erstens entscheidest du per Opt-out selbst, ob deine Inhalte fürs Training genutzt werden dürfen. Zweitens ist die Übermittlung in die USA über das EU-US Data Privacy Framework plus Standardvertragsklauseln geregelt — dieselbe Grundlage, auf der praktisch jedes Unternehmen mit Microsoft 365 arbeitet. Drittens der strukturelle Punkt: Es gibt kein Dazwischen. Dein System läuft auf deinem Rechner, dein Vertrag läuft direkt mit dem KI-Anbieter — wir speichern und verarbeiten nichts. Verarbeitest du systematisch personenbezogene Daten Dritter (etwa Kundenlisten), gehört das auf die Vertragsschiene des Anbieters — auch das sagen wir dir offen. (Stand heute, keine Rechtsberatung.)
Für Bastler: ja — und das ist ein ehrenwerter Weg. Offene Modelle auf eigener Hardware sind real, aber Frontier-Qualität erreichst du damit nicht: Schon eine einzelne High-End-Grafikkarte kostet heute fast 4.000 €, und darauf laufen Modelle, die spürbar unter dem liegen, was du ab 20 € im Monat mietest — während die Cloud-Modelle jedes Quartal besser werden und deine Hardware altert. Das Berechtigte an der Lokal-Idee — Kontrolle, Eigentum, kein Mittelsmann — bekommst du hier trotzdem: eigenes System, eigene Verträge, volle Frontier-Qualität.
Verlässlichkeit. Eine Einheit, die selbstständig in vielen Schritten arbeitet, steht und fällt nicht mit ihrem Wissen — das holt sie sich per Recherche. Sie steht und fällt damit, wie selten sie Dinge erfindet: Ein früh erfundener „Fakt“ pflanzt sich durch alle Folgeschritte fort. In unserer täglichen Arbeit ist Claude hier die verlässlichste Basis, deshalb bauen wir darauf. Dazu gehört eine Arbeitsregel im System selbst: live verifizieren statt aus dem Gedächtnis behaupten.
Dein Claude-Abo läuft direkt bei Anthropic: ab rund 20 €/Monat zum Reinkommen, bei intensiver Nutzung 100–200 €. Dazu kommen je nach Vorhaben optionale Bausteine — Bild- und Video-Generierung, Stimme, Hosting — typisch 0 bis 100 €/Monat, und zwar erst gebucht, wenn dein Projekt sie wirklich braucht. Die Kostenkurve folgt der Nutzenkurve. Zur Einordnung: Das gesamte Studio hinter allen Projekten auf dieser Seite läuft auf rund 335 €/Monat an festen Abos.
39 € im Monat, monatlich kündbar, kein Setup und keine Mindestlaufzeit. Dazu brauchst du ein eigenes Claude-Abo direkt bei Anthropic — das läuft nicht über uns, und wir verdienen daran nichts. In der Gründungsphase ist Fabian in jeder Build-Session dabei.
Nichts — und genau das ist der Punkt. Das System liegt auf deinem Rechner und gehört dir; es gibt keinen Zugang, den wir abschalten könnten. Kündigst du dein Claude-Abo, pausiert deine Einheit — deine Dateien, dein aufgebautes Gedächtnis und deine Arbeitsweise bleiben, und du kannst jederzeit weitermachen.
Ab Tag 1 laufen die ersten Betriebs-Mandate: Deine Einheit führt ihr Aufgaben-System und meldet sich mit Briefings — erste echte Ergebnisse sind eine Frage von Tagen, nicht Wochen. Ehrlich ist auch: Das Operator-Denken, konsequent delegieren statt selbst machen, wächst über Wochen. Genau dafür ist der gemeinsame Weg da.
Kannst du — alle Bausteine sind öffentlich. Was du dir nicht zusammensuchen kannst: die erprobte Arbeitsweise als Ganzes, jemanden, der deinen konkreten Hänger in Minuten löst, und den wöchentlichen Termin, an dem etwas wirklich fertig wird. Das Lab verkauft keine Geheimnisse — es verkauft Vollendung.
Es läuft. Das Lab ist seit dem 9. August 2026 offen — die Warteliste der Gründungskohorte wurde zuerst benachrichtigt, wie versprochen. Du kannst also sofort dazukommen; die nächste Build-Session ist die nächste Gelegenheit, an deinem Projekt zu arbeiten.
Sehen · Erschaffen · Vollenden
Wöchentliche Build-Sessions an echten Projekten. 39 € im Monat, monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit.
Noch nicht so weit? Der 2-Minuten-Test sagt dir, wo du mit KI stehst — kostenlos, ohne Konto.